Gemeinsam mit Ihnen ermitteln wir Ihren Pflegebedarf.

Im gründlichen Gespräch mit den Menschen, die Pflege brauchen, mit Angehörigen, mit Ärzten und anderen Personen, die dazu Informationen geben können, analysieren wir zunächst, was in welchem Umfang an Hilfen benötigt wird.

Unsere Aufgaben im Sinne des Pflegebedürftigen und unser Unterstützungsangebot für Ärzte und Krankenhäuser sind also zunächst:

  • Sorgfältige Einschätzung der Pflegebedürftigkeit
  • Erfassung von Notwendigkeit und die Beantragung von Pflegehilfsmitteln, weiterer technischer Hilfen und die Koodination von Dienstleistungen
  • Erarbeitung und Erläuterung von Kostenmodellen und Kostenkalkulationen für die erforderliche und / oder angeforderte Versorgung und weitergehende Beratung zu allen Versorgungs- und Finanzierungsmöglichkeiten und -erfordernissen.
  • Kontaktaufnahme mit den Kostenträgern, die Antragstellungen und sonstige erforderlichen Formalitäten, die für die Finanzierung der Leistungen von Bedeutung sind.

Die Höhe der monatlichen Kosten ist natürlich von der individuellen Pflegesituation abhängig.- Grundsätzlich soll die Finanzierung durch die Kranken- und Pflegekassen erfolgen. – In Ausnahmefällen übernehmen auch andere Kostenträger, wie Behörden, Berufsgenossenschaften oder private Unfallversicherungen die Kosten anteilig oder in voller Höhe. Das ist dann jedoch von der jeweiligen Vermögens- und Einkommenssituation des zu Pflegenden abhängig. U.U. werden Angehörige in „gerader Verwandtschaftslinie“ ( Ehegatte, Eltern, leibliche Kinder ) zur Kostenbeteiligung herangezogen. – Oft müssen Pflege- und andere Dienstleistungen aber auch selbst voll oder anteilig privat bezahlt werden. Die Pflegeversicherung ist leider nur eine Art ‚Teilkaskoversicherung‘, die für Pflegeleistungen in der jeweils festleglegten Pflegestufe nur einen monatlichen Pauschalbetrag mit einer Höchstsumme gewährt. Erfahren Sie mehr über die dabei so wichtigen Pflegegrade.

Vereinbaren Sie noch heute einen kostenlosen und unverbindlichen Beratungstermin!